Aktuelle Aktivitäten
Einladung als

Einladung zum 2. Bundestreffen des Netzwerks Bauernhöfe statt Agrarfabriken in Hannover,
Freizeitheim Linden, Windheimstrasse 4
am Samstag, dem 13.3.2010, von 10.45 bis 16.15 Uhr

Vorschlag für die Tagesordnung (sehr straff und ergebnis-orientiert, vor allem gerichtet auf die Erarbeitung von Vorgaben für die Erledigung bestimmter Aufgaben/Benennung von Verantwortlichen)

10.45 h :Einchecken
11.00 h Begrüßung und Kurzvorstellung der Teilnehmer
Protokollführung
(bitte schon vorher Bereitschaft prüfen!)
11.20 h Vortrag von Frau Dr. Katharina Mohr (Fachanwältin für Verwaltungsrecht)
zum Thema „Geruchs-Immissions-Richtlinie“ (GIRL) - anschließend nur kurze Fragen
12.15 h Rückblick auf die bisherige Arbeit: Was war gut, wo gibt es Probleme?
Weitere konkrete strategische Aufgaben, die nicht nur wünschenswert und angedacht sind, sondern die jetzt (von wem?) angepackt werden z.B. Themen und Zielgruppen)
13.00 h Kurze Pause (Kaffee, Tee, Säfte und Mineralwasser stehen bereit, Essen-Snacks oder Butterbrote bitte selbst mitbringen)
13.15 h Weitere Organisation des Netzwerks
Organisationsform (Verein oder Netzwerk?)
Mitgliedschaft im Netzwerk: Voraussetzungen?
Aufnahme durch wen?
Mitgliedschaft von Parteien bzw. Parteigliederungen?
Mitgliedschaft von Einzelpersonen?
Verhältnis Bürgerinitiativen - Verbände Stimmrechte?
Beitragserhebung?
Koordinationsformen rund um Projekte wie den Schlachthof Wietze oder um Themen
14.00 h Koordinationsgremium und Koordinationsstelle:
Hauptaufgaben (wer übernimmt was?):

Organisation des regelmäßiger Informationsflusses zwischen Koordinationsteam und Mitgliedern bzw. zwischen Mitgliedern (Rundbrief, offene Internetseite, interne Internetseite) Entscheidungsfindungs-Prozess zwischen den Bundestreffen
Schaffung einer Koordinationsstelle (wofür? wie? wo? wie finanziert?)
Koordination bei der Erstellung und der gemeinsamen Nutzung von Materialien über Vernetzung und Verlinkung
Organisation/Vernetzung von Beratung
Schaffung eines Klagefonds
15.00 h neue Zusammensetzung des Koordinationsgremiums
15.15 h Weitere Aktionen
Hassleben als „Gorleben“ der Massentierhaltungs-Projekte (Aktionen)

Aktion bei der Agrarministerkonferenz am 29.4.2010 in Plön (SchlHolstein) oder am 7.10.2010 in Lübeck

Kundgebung bei Fachmesse „Eurotier“ Hannover 16. – 19.11.2010

dezentrale Aktionen mit Kultur und Party – mit genügend Vorlauf (Niedersachsen: Hähnchen, Ostdeutschland: Mega-Anlagen) mit zentraler Abschluss-Veranstaltung.
16.00 h nächstes Treffen – wann, wo, organisiert durch wen? Bitte schon Vorschläge mitbringen.
   
Für das Honorar von Frau Dr. Mohr sowie für die Getränke bitten wir um einen Beitrag von 10 € pro Person.
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Bilder von der Aktion 14.01.2010 zur Eröffnung der Grünen Woche
 
 
 
BUND-Vorsitzender Prof. Dr. Hubert Weiger spricht.
ProVieh-Geschäftsführer Stefan Johnigk spricht.
Stefan Johnigk von ProVieh verliest unser Positionspapier
Zwei Vertreter des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
haben unser Positionspapier entgegengenommen
 Bildmitte: der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes Wolfgang Apel
Berichterstattung von unserer Aktion in den "Tagesthemen" (Video 4 MB)
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Das Netzwerk Bauernhöfe statt Agrarfabriken ist ein Zusammenschluss von diversen Natur- und Tierschutzverbänden gemeinsam mit vielen von Massentierhaltung betroffenen Bürgerinitiativen.
Die BI Kontraindustrieschwein Haßleben ist Teil dieses Netzwerkes und ruft alle Interessenten zum Beitritt auf.
Unter www.bauernhoefe-statt-agrarfabriken.de kann man sich ganz einfach registrieren lassen, um am Internet-Forum des Netzwerkes teilzunehmen.
 

Unsere erste große öffentliche Aktion wird am Rande der Grünen Woche in Berlin stattfinden. Alle Gegner von Massentierhaltung und Agrarfabriken sind eingeladen, sich am 14.01.2010 um 17.00 Uhr direkt vor dem Internationalen Congress Centrum ( ICC ) an der Neuen Kant Str. Ecke Messedamm einzufinden.

Hier das Positionspapier von Bauernhöfe statt Agrarfabriken zum downloaden

Presseerklärung als

 

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Ältere Meldungen

28. September 2009
P r e s s e m i t t e i l u n g

Bundesweites Netzwerk gegen Agrarfabriken gegründet Rund 30 Bürgerinitiativen aus verschiedenen Bundesländern haben sich am 25. September in Magdeburg zusammengeschlossen. Unter dem Motto „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ bilden sie jetzt ein bundesweites Netzwerk gegen die industrielle Massentierhaltung. Auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) trafen sich die Bürgerinitiativen. Ihr Ziel sind eine verbesserte Zusammenarbeit und gemeinsame Aktionen. „Bundesweit formieren sich zunehmend mehr Bürger gegen die Industrialisierung der Tierhaltung. Von heute an sind sie in einem starken Bündnis organisiert“, sagt Gert Müller von der Bürgerinitiative im brandenburgischen Hassleben. In Hassleben ist eine Schweinehaltung mit rund 70 000 Tierplätzen geplant. Koordiniert von AbL, BUND, dem Nutztierschutz-Fachverband PROVIEH sowie von Vertretern von Bürgerinitiativen aus Ost und West sind bereits für Januar gemeinsame Aktivitäten vorgesehen. Dabei will das Netzwerk mit Bauern-, Umweltschutz-, Tierschutz-, Kirchen-, Regional-, EineWelt- sowie gentechnik- und globalisierungskritischen Organisationen zusammenarbeiten.

Eckehard Nieman ( AbL ) referiert in Magdeburg am 25.9.09
Georg Janßen ( AbL ) und Reinhild Benning ( BUND ) diskutieren
Ausführliche Presseerklärung von Eckehard Nieman ( AbL ) 

Bundesweites Netzwerk gegen Agrarfabriken gegründet Eine neue Welle der Agrarindustrialisierung geht durch Europa und auch durch Deutschland. Während die Käfighaltung ihren Zenit überschritten hat und auch der sogenannte „ausgestaltete“ Käfig angesichts des Boykotts von Verbrauchern und Handelsketten nur noch geringe Chancen hat, suchen Integratoren wie „Wiesenhof“ und Rothkötter immer neue Investoren für neue Hähnchen-Stallanlagen, bauen deutsche und niederländische Schweinebarone riesige Mega-Anlagen.

Gegen diese tierquälerischen und umweltbelastenden Agrarfabriken, die ein Vielfaches an bäuerlichen Arbeitsplätzen vernichten, wehren sich mittlerweile Hunderte von Bürgerinitiativen und zunehmend auch Landwirte, Gemeinden und Landkreise – vor allem im agrarindustriell hochbelasteten Südoldenburg/Emsland, in Nordrhein-Westfalen, in Ostdeutschland und auch an vielen bisher nicht agrarindustriell betroffenen Standorten.

Bisher kämpfte jede dieser Initiativen weitgehend allein, trotz erster Aktionsbündnisse bspw. in NRW und Sachsen-Anhalt. Eine bundesweite Vernetzung ist dringend angesagt. Auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und des Bunds für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) trafen sich nun am 25.9. etwa 30 Bürgerinitiativen in Magdeburg, um eine gemeinsame Plattform zu erarbeiten, weitere Bündnispartner zu gewinnen und erste gemeinsame Aktionen zu planen.

Unter dem Motto „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ will das Netzwerk gemeinsam mit Bauern-, Umweltschutz-, Tierschutz-, Kirchen-, Regional-, DritteWelt- sowie gentechnik- und globalisierungskritischen Organisationen zusammenarbeiten. Koordiniert wird das Netzwerk gegen agrarindustrielle Massentierhaltung und Agrarfabriken von der AbL, dem BUND und dem Nutztierschutz-Fachverband PROVIEH sowie von Vertretern von Bürgerinitiativen aus Ost und West.

Bereits für Januar 2010 werden erste bundesweite Aktionen vorbereitet. Sie zielen auf die Verhinderung von Agrarfabriken und eine europaweit tiergerechte und bäuerliche Landwirtschaft, deshalb auch auf neue gesetzliche Regelungen, bessere Einflussmöglichkeiten der Bürgerinitiativen, einen bewussteren Konsum und die Verhinderung von subventionierten Überschuss-Exporten.

„Bundesweit formieren sich zunehmend mehr Bürgerinitiativen gegen die Industrialisierung der Tierhaltung. Von heute an sind sie in einem starken Bündnis organisiert“, so Sprecher der Bürgerinitiative im brandenburgischen Hassleben, Gert Müller. In Hassleben ist eine Schweinehaltung mit rund 70 000 Tierplätzen geplant... -en

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Brief als

Sybilla Keitel
Am Schlangenbruch 1
17268 Jakobshagen
sybilla.keitel@berlin.de

Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin

betr.: Spiegel-Artikel vom 16.8.09: Merkel verdiente mit Blaubeer-Trick Geld

 

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

20.8.2009

ob sich Ihre Demut vor der Natur ( "das Zwitschern der Vögel, das Springen der Fische") ausdehnt auch auf jene Tiere, für die kein Platz vorgesehen ist in Ihrer uckermärkischen Idylle, nämlich Hunderttausende von Schweinen ?
Wie Sie wissen, ist diesen, sollte die Mega-Mastanlage im uckermärkischen Haßleben genehmigt werden, lediglich ein elendes, kurzes Dasein als "Produkt" im Hochsicherheitstrakt beschieden, Demut vor der Schöpfung gänzlich unerwünscht, Empathie für designierte Billigschnitzel sowieso überflüssig.
An Sie als Uckermärkerin und Bundeskanzlerin appelliere ich also dringend, Ihre Naturliebe auf den Prüfstand stellend , diese Tierfabrik zu verhindern, " denn die industrielle 'Produktion' von Fleisch gehört auch im 21. Jahrhundert zum Schaurigsten und Abstoßendsten, was sich auf Erden abspielt" ( I. Bossenz ).

Wenn Sie wirklich "Demut vor der Natur" empfinden, hieße das wohl zuallererst, in die Knie zu fallen und Abbitte zu leisten für das ungerührte, milliardenfache und ganz und gar nicht idyllische Abschlachten von Tieren. Das ist unsere Verantwortung in "Demut" vor der Schöpfung, alles andere wäre, Verzeihung, bloß sentimental.

Mit freundlichen Grüßen, Sybilla Keitel, Uckermark
Bürgerinitiative Kontraindustrieschwein

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Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (AbL)
Bahnhofstr., 31, 59065 Hamm/Westfalen. T.02381-492220 www.abl-ev.de

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
Landesverband Sachsen-Anhalt, Olvenstedter Straße 10, 39108 Magdeburg
Telefon: 0391-563078-0 www.bund-sachsen-anhalt.de

Lüneburg, Magdeburg, den 17.07.09


An die Vorstände von befreundeten Organisationen und Verbände
An die Vertreter/innen aktiver Initiativen gegen Massentierhaltungsanlagen


Einladung zu einer Arbeitssitzung:
Öffentlichkeitswirksame Aktionen gegen Massentierhaltungsanlagen

 

Am Freitag, den 25. September 2009 in Magdeburg
12.00 bis ca. 16.00 Uhr

In Magdeburg, in der Landesgeschäftsstelle des BUND,
Olvenstedter Straße 10

 


Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freundinnen und Freunde,

im Namen der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) möchten wir eine Vertreterin/einen Vertreter Eures Verbandes/Eurer Initiative zu einem Arbeitstreffen einladen.

Die Idee ist auf einerBerliner Fachtagung der AbL zur Agrarindustrie entstanden, wo einzelne Initiativen über IhreAuseinandersetzung gegen industrielle Massentierhaltungsanlagen berichteten. Es gab den Wunsch und die Einigkeit darüber, dass erstens der Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedensten Initiativen im Bundesgebiet vertieft werden sollte und zweitens größere, öffentlichkeitswirksame Aktionen im nächsten Jahr stattfinden sollten, um die Gesellschaft und die Politik auf das Problem der Massentierhaltungsanlagen noch stärker bundesweit aufmerksam zu machen. Die Vorsitzenden Friedrich-Wilhelm Graefe zu Baringdorf (AbL), Hubert Weiger (BUND) und der mittlerweile unterrichtete Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Wolfgang Apel, befürworten ein solches Vorgehen. Als Vorschläge sind genannt: Eine Aktion auf der Grünen Woche im Januar 2010 und eine bundesweite Großdemonstration in 2010.


Folgende Tagesordnung schlagen wir vor: 

11 Uhr, Beginn der Sitzung

1) Begrüßung

2) Einleitende Kurzreferate über die Situation aus Sicht von Ecki Niemann (AbL) und
Oliver Wendenkampf (BUND)

3) Kurzstatements der anwesenden Organisations- und Initiativenvertreter/innen

4) Wir wollen was tun. Bundesweite Aktionen in 2010. Vorschläge, Aussprache,
Festlegungen, wer übernimmt was. Nächster Termin.

Die Sitzung soll um 16.00 Uhr beendet werden.

Wir möchten Euch bitten, nach Magdeburg zu kommen, damit unsere gemeinsame Sache
wieder ein paar Schritte vorankommt. Bitte meldet Euch bis zum 1. September 09 an.
(Faxanmeldung siehe Anlage)

Wir freuen uns auf Euer Kommen.

Gez. Georg Janßen                      gez. Oliver Wendenkampf
Bundesgeschäftsführer AbL    Geschäftsführer BUND Sachsen-Anhalt


Für Verpflegung mit Getränken und für einen kleinen Imbiss wird gesorgt